„Das schmeckt nach Leber” Bei diesem Vergleich vergeht der Dinner-Frohnatur das Lachen
Eben noch fröhlich am Herd, plötzlich angespannt beim Servieren.
Susu (41) hat die Dresdner „Das perfekte Dinner”-Woche bisher mit ihrer guten Laune bereichert. Heute, am Donnerstag, lädt sie selbst zum Drei-Gänge-Menü. Doch während die Gastgeberin ungewohnt ernst wird, sorgt ihr Hauptgang für einen ziemlich eigenwilligen Geschmacksvergleich.
Viel Liebe zum Detail – und plötzlich Anspannung
Die Tafel ist gedeckt, das Zuhause bereit für Besuch: Susu empfängt ihre Mitstreiter in dem Haus, das sie mit ihrem Mann bewohnt. Mitten in der Sächsischen Schweiz passt ihre Tischdeko bestens zur Umgebung. Füchse schmücken den Tisch, Natur und Wanderlust verbinden die drei Gänge. Unter dem Motto „Gemma nauffi“ wird aus dem Dinner eine kleine kulinarische Bergtour.
Zum Auftakt gibt es Plazki mit Thunfisch, Lachs und Dips. Danach folgen Reh, Kartoffel und Möhre, bevor Stanitzel mit Zitrone und Beeren den süßen Abschluss bilden. Selbst die Edelweiß-Deko beim Dessert greift das Thema auf. An persönlichen Details fehlt es diesem Abend also nicht. Umso deutlicher fällt der Wechsel bei Susu auf: Beim Kochen noch ausgesprochen fröhlich, wirkt die Kandidatin beim Servieren plötzlich sehr angespannt.

Zartes Reh trifft auf einen wilden Leber-Vergleich
Dabei bekommt ihr Hauptgang zunächst reichlich Zuspruch. Die Gäste loben den zarten, leicht rosa Rehrücken und die perfekt gegarten Möhren. Für einige ist das gelungener Wildgenuss. Mittwochs-Kandidatin Sarah beschreibt den Geschmack allerdings als „nach Leber“ – und liefert damit Gesprächsstoff. Dasselbe Fleisch, ziemlich unterschiedliche Eindrücke.
Streaming-Tipp: Die Folge mit der ungewöhnlichen Einschätzung des Hauptgangs gibt es als Stream auf RTL+
Bei der Wildsoße ist sich die Runde dagegen einig. Dafür hat Susu selbst einen Wildfond angesetzt und mit Wurzelgemüse und Rotwein gearbeitet. Das Ergebnis wird als intensiv und sehr gelungen gelobt. Während beim Reh die Geschmäcker auseinandergehen, überzeugt die Soße durchweg.
Auch die Kartoffel bekommt ihren eigenen Auftritt: Statt Kroketten serviert Susu Püree als Muffin, ummantelt von Kartoffelchips. Die Idee gefällt, ebenso die Würzung mit Muskat. Nur die mitgebackenen Chips wirken teils noch roh und erscheinen manchen Gästen eher dekorativ als nötig. Ein hübscher Mantel – aber das Püree hätte für sie offenbar auch ohne bestehen können. Wir sehen: Die Diskussionen an diesem Abend hören einfach nicht auf.
Verwendete Quellen: VOX

































